Sa

12

Feb

2011

Hartz IV und alles ist Banane

Vorwort

 

Es scheint so weit zu sein, wir sind Deutschland, die 1. Bananenrepublik auf deutschen Boden. Wir sind, Angela, Ursula, Christina, die „Chiquitas“ Germanias, wir und die Jungs Guido, Karl-Theodor, Heiner usw. sind die von oben, wir machen Spiele mit unserem Volk unten, u. a. „Volk ärgere dich nicht“.

Unsere Ursula ist eine unserer Besten und die hat sich viele Gedanken gemacht, dass es einem Teil unseres Volkes besser gehen soll. Dem Teil des Volkes haben wir die Arbeit versteckt und nun suchen wir zusammen die Arbeit aber wir finden keine wieder.

Ursula will das Volk beschenken, oder richtig, sie muss das Volk beschenken. Das hat der Oberste Rat gesagt aber was sollen Ursula und wir tun, wir müssen etwas finden, wir haben keine andere WAHL.

 

12.02.2011

Die Verhandlungen im Bereich Hartz IV sind gescheitert, das ist schon ein Dilemma für sich. Es ist nicht nachvollziehbar wie diese Bundesregierung sich anstellt, wenn es um die im Volk geht, die schon die Schwächsten sind.  Tagelang wird geredet und geredet, die da nennen es Verhandlung, wir können nur noch sagen Volksverdummung.

Unseren sogenannten Regierungsparteien und auch denen in der Opposition ist das alles egal, wir haben bald Wahl!

An einer minimalen Erhöhung des Hartz IV-Regelsatzes von 5 oder 11 Euro, an einem Bildungspaket für Hartz IV-Kinder und Kinder in prekären Lebenslagen, an solchen „Peanuts“ scheitern Verhandlungen.

Wie schnell war unsere Elite bei den Banken, die Summen die da ohne langwierige Verhandlungen zur Verfügung standen, da sind doch die paar Euro für Soziales, echt nur Peanuts.

Jede der Parteien fängt an zu rechnen, was man denn wohl alles zum Leben braucht, jede hat dann andere Summen und am Ende sind alle ahnungslos. Die, die es betrifft sind still und harren der Dinge die da kommen oder auch nicht. Dass, bei dem Ganzen, an die Betroffenen kein Gedanke verloren wurde ist auch klar, denn CDU-Ursula und SPD-Manuela, benahmen sich teilweise wie bei „Misswahlen“, wer macht es am Schönsten.

Verhandlungen über die mindesten sozialen Belange sollten nicht zu einem Schaukampf für Wahlen werden oder eine Feilscherei wie auf einem Basar.

Am Ende geht die Regierung noch soweit und versucht Kommunen mit Versprechungen von mehr Förderungen und Milliardenangeboten zu angeln, damit die Regelsatzverhandlungen scheitern.

Da kann nur noch von einer „Bananenrepublik“ gesprochen werden. Nichts ist heraus gekommen bei diesen tagelangen Hick-Hack, Mindestlohn bei Zeitarbeit=nein, genaue Umsetzung Bildungspaket=nein, Regelsatz=nein, nein, nein.

Dieses Prozedere soll nun weiter gehen und das alles auf den Rücken derer, die auf ein Mehr an finanziellen Zuwendungen angewiesen sind, es ist beschämend für eine Regierung, deren Parteien und der Kanzlerin, die in Europa die große Klappe schwingt und im eigenen Lager nur eine Marionette ist.

Wie kann ein Volk noch an so eine Regierung, an so eine Politik glauben, wenn an den einfachsten sozialpolitischen Aufgaben, die höchste Priorität haben keine Gestaltungskraft da ist und jeder sein eigenes Schaf ins Trockene bringen will.

Nur keine Entscheidung fällen, da hält man sich auch nicht an Vorgaben des Verfassungsgerichts, da verstößt man gegen das Grundgesetz, macht ja nichts, wir sind wir und die da unten, haben die überhaupt Menschenwürde? Wird am Ende der ganzen Sache wieder „Richterrecht gelten“?

 

M. Madaus

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Kommentare: 2

  • #1

    Jens (Montag, 14 Februar 2011 12:24)

    Wenn uns unsere Ursula wirklich etwas gutes tun möchte,
    dann wäre es das beste endlich abzutreten und Deutschland zu verlassen.

    Es wäre ein kleiner Schritt für sie, und ein großer Schritt für die Menschheit.

  • #2

    Juergen moeller (Mittwoch, 16 Februar 2011 21:43)

    ES ist denen in Berlin doch egal wie und wovon der kleine hartz4 empfengerrum kommt.Es gibt die Tafel soziales Kaufhaus also was will man mehr.Es gibt soviel Problene Bankenkriese in 14Tagen ein Rettungspaket geschnürt also was ist da wohl wichtiger.

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