Leiter des seit dem 01.01.2011 neugebildeten Arbeitszentrums des Landkreises Zwickau ist der der ehemalige Geschäftsführer der ARGE Zwickau Stadt. Die Leitung der aus den ehemaligen ARGEn Zwickau Stadt, Zwickau Land und der ARGE Chemnitzer Land mit seiner Außenstelle Glauchau bestehenden Institution wurde, ihm für vorerst 1 Jahr übertragen.
Eigentlich besagten Gerüchte, dass Herr Große sich in Altersteilzeit zurückziehen wolle, umso überraschender jetzt die Information, dass er die Leitung des neugebildeten Arbeitszentrums im Zwickauer Land übernommen hat. Was ausgerechnet ihn in den Augen der Verantwortlichen für diesen Posten prädestiniert bleibt der Arbeitslosenszene verborgen. Hier kann man nur spekulieren, aber vielleicht sind es ja gerade jene Qualitäten, mit denen man Gegenwind vor dem neuen Arbeitszentrum Zwickau Stadt das Verteilen von Infomaterial durch den Amtsleiter des Liegenschafts- und Hochbauamtes, Herrn Mirko Richtsteiger, verboten hat.
Mit haltlosen Anschuldigungen, so z.B. ist in Herrn Großes Augen ein Klappstuhl zum unangemeldeten Infostand geworden, hat er es bei Herrn Richtsteiger geschafft, dass sofort ein Verbot ausgesprochen wurde, ohne im übrigen Rücksprache mit Gegenwind zu nehmen. Wie im Nachhinein durch einen Presseartikel bekannt wurde, hat Herr Große auch noch gelogen, indem er gegenüber der „Freien Presse“ mitteilte, dass er Gegenwind höflichst aufgefordert hat, den Infostand abzubauen und den Platz zu verlassen. Bei Gegenwind kann sich aber leider niemand daran erinnern, dass er überhaupt vor dem Gebäude zu sehen war. Dies dürfte auch schwierig sein, da zum gleichen Zeitpunkt mit 2 Vertretern von Gegenwind als Beistände in seinem Besprechungsraum ein Gespräch stattgefunden hat.
Ist dies alles so zutreffend, kann man sich ausmalen, wie das neue Arbeitszentrum geleitet wird und wie es gegenüber den Arbeitslosen auftreten wird. Im Übrigen hat Herr Große zum besagten damaligen Gespräch dem Hilfeempfänger die Vorhaltung gemacht, dass er, der Hilfeempfänger, schließlich von Steuergeldern lebt. Wir von Gegenwind hoffen natürlich, dass mit der gestiegenen Verantwortung auch das Geld was Herr Große aus Steuermitteln bekommt, gestiegen ist.
A. Pianski
Kommentare: 7
-
#1
Ja, ja ... der Herr Große! Da hat er doch wieder seinen Posten, wie das alles so klappt! Aber das steckt wohl noch von "Damals" so drinnen. Ich hoffe auch, dass er jetzt noch mehr Geld bekommt! Ist doch egal, dass dies auch Steuergelder sind. Aber den Arbeitslosen bzw. denen, die trotz Arbeit zum Amt müssen, denen wird es vorgehalten, dass sie von Steuergeldern leben. Denen wird auferlegt, den Chef wo man jetzt geringfügig beschäftigt ist, zu "gängeln", er möge einen doch voll einstellen, es gibt Fördermittel!! Nur das der AG keine Arbeitsplätze herbei zaubern kann, das begreifen die MA im Jobcenter nicht! Da wird auch kein Wort verloren, dass man aufgrund einer befristeten Beschäftigung (über Weihnachten) einen neuen Nebenjob gefunden hat! Nein, da heißt es: "Fragen Sie ihren Chef zwecks Vollzeiteinstellung". Einfach unerhört! Man könnte ja auch sagen: "Schön, dass sich wenigstens ein geringfügiger Job ergeben hat, vielleicht wird es ja mal mehr!"
Tja, und der Herr Große: wie soll er denn jetzt auftreten? Schlimmer geht es doch gar nicht! Großspurig und arrogant benimmt er sich doch die ganze Zeit schon. -
#2
Sollten wir jetzt nicht alle HURRA schreien, dass wir von König Klaus dem Großen weiterregiert werden???
Ein König mit Erfahrung, wie man mit renitenten Volk umgeht, er wird sicherlich nicht von der Richtung abweichen, dass man dem Volk ständig mit der Knute drohen muss.
Da gibt es aber etwas, was uns Sorgen machen sollte, Klaus der Große soll nicht mehr so gut sehen, flüstert sich das Volk so zu. Er hätte auch schon Halluzinationen gehabt, stand auch in der Presse. Es wird seine Regentschaft sicherlich nicht einschränken, denn er ist einer von den harten Jungs und er wird weiterhin so regieren, „dass sein Wille geschehe“. Es sei denn dass, das Volk mal ein Veto einlegt!
-
#3
Was wird er denn schon ausrichten können. Die Arroganz wird steigen. Sein Selbstwertgefühlt wird seine Brust fast bis zum Bersten anschwellen lassen, aber er wird weiterhin versuchen allen ALG_II-Empfängern und den Beiständen das Leben schwer machen. Wie lautet doch sein Standardspruch:
"Ich bin doch hier der Chef vom Ganzen! Mir können Sie soch vertrauen! Außerdem ist meine Rechtsberaterin mit dabei! Also was soll denn da schon passieren!"
Das sind in etwas seine Worte, die auch mir noch immer in den Ohren klingeln. Aber mal ehrlich - ich würde so einem Mann, dem seine Vergangenheit immer noch weiterhilft Menschen zu denunzieren und psychisch fertig zu machen, nie und nimmer über den Weg trauen.
Was aber noch viel schlimmer ist, das ist der Beweis seiner Unwahrheiten, wie wir, Gegenwind e.V., ihn überführen konnten.
Welche Lügen hat er denn noch wem angebracht? Wäre toll, wenn sich alle mal bei uns melden würden, die von ihm belogen und/oder betrogen wurden. Aber auch die Menschen, die von ihm in die Enge getrieben wurden und psychisch drangsaliert wurden.
Meldet Euch, und schließst Euch uns an im Kampf gegen die Machenschaften der Leistungsbehörde JobCenter in Zwickau.
Hans-Jürgen Reglitzki -
#4
Mir kommt das Kotzen.
-
#5
Dieser feine Herr hat das Leben meines Sohnes auf dem Gewissen.
Wer bekommt Steuergelder ??? Werden nicht AUCH die Mitarbeiter vom JOBCENTER von solchen bezahlt. Aber nicht doch---die Armen würden ja von den "Almosen" für die ALG II-Empfänger kämpfen müssen, verhungern. Wollen wir nur aufpassen dass diese Leute nicht arbeitslos werden. Was wären DIE ohne uns ??? -
#6
Werte Ali Gegenwind
Ich habe mal eine frage darf man sich soviel frechheit gefallen lassen? Im Dezember habe ich nochmal 100 Bewerbungen geschrieben und abgeschickt im Januar habe ich ein Vorstellungsgespräch gehabt auf eine dieser Bewerbungen Alltagsbegleiter dort erfuhr ich das man vorne weg noch einhalbes Jahr wie eine Schule machen muss um sich auf zufrischen was ich auch in Ordnung finde! Nun sollte ich bei der ARGE Chemnitzer-Land einen Bildungsgutschein beantragen was ich auch gemacht habe er wird mir bis auf weiteres verwährt immer mit der begründung ich müsste einen Arbeitgeber nachweisen der mich dann einstellt und grund zwei ich hätte die nötigen vorraus setzungen nicht da ich nur einen 8 Klassenabschluss habe! Aber von der ARGE wird man auch in Maßnahmen gesteckt wo nie sicher ist ob man einen Job hinter her bekommt,dort wurde mir versichert das Sie jeden bis jetzt in eine Arbeit vermittelt haben! Ausserdem fühle ich mich Persönlich angegriffen von dem Herrn Peetz der behandelt mich ständig wie denn letzten Dreck und verletzt meine Menschen würde in dem er mich für dumm hin stellt! Finden Sie das ok? Vielleicht söllte man mal alle die Leute von der ARGE auf unsere Seite stellen damit die mal merken wie wir uns fühlen bei der behandlung die die so rüberbringen!
MFg.M.Patzelt -
#7
Hallo Patzelt-Czech,
natütlich darf, bzw. kann die ARGE, pardon jetzt ja Jobcenter, mit ihren "Kunden" machen was sie will, so lange sich der/die Betroffene nicht wehrt.
Wenn Sie sich gegen diese Machenschaten wehren wollen, dann kommen Sie doch einfach mal in eine unserer Sprechstunden, bringen Sie bitte alle Ihre Unterlagen mit, und wir schauen mal gemeinsam wie wir Ihnen helfen können.
Noch ein Tipp - bitte gehen Sie nie alleine zu einem "Gespräch" in das Jobcenter. Nehmen Sie immer einen Freund/Freundin, oder jemanden aus Ihrer Familie mit. Der/Die jenige hinter dem Schreibtisch wird Sie ganz anders behandeln, so blad noch jemand bei dem GEspräch dabei ist.
Übrigens wir bieten auch den Beistand bzw. den Begleitschutz an.
Hans-Jürgen Reglitzki 
Gegenwind e. V.
Arbeitsloseninitiative
Glauchau-Zwickau-Cloppenburg






