Do

12

Aug

2010

Die Große-Frage

Am Beginn dieses Berichtes stelle ich fest, dass es bei der Formulierung passieren kann, dass der sogenannte Rechtsweg verlassen werden könnte. Ich bin also trotz Vorsichtsmaßnahmen darauf vorbereitet, dass die benannte Person nicht kritikfähig ist und freie Meinungsäußerung nicht zulässt. Dass, rechtliche Schritte eingeleitet werden könnten, wäre keine Überraschung.

Die Überschrift soll es eigentlich erkennen lassen, ich stelle mir die Frage, ob ich dem Geschäftsführer der ARGE Zwickau Stadt Herrn Große vertrauen kann.

 

Vertrauen ist etwas, dass man bei mir nicht missbrauchen sollte, Herr Große hat es getan. Es wird Ihm persönlich vollkommen egal sein, was ich über Ihn denke aber Vertrauensbruch ist bei mir so negativ behaftet, dass ich es hier öffentlich mache. Herr Große ist Geschäftsführer einer Behörde, bisher dachte ich, er ist eine Persönlichkeit der man trauen kann. Er sagt von sich selbst: „bei mir braucht keiner einen Beistand, mir können sie vertrauen“!

 

Es geht um einen Fall der im Wochenbericht der 18. Kalenderwoche erwähnt wurde. Nur kurz: Beistand eines jungen Paares bei SBin Frau Möckel, ca. 2-3 min. nach Beginn des Gesprächs rastete Frau Möckel aus und schrie, raus, raus, ich bin bedroht worden. Von uns hatte keiner eine Ahnung was los war, der Beistand fand mit einem zweiten aktiven Mitglied von Gegenwind statt. Aus diesen und anderen Gründen sind wir dann bei dem Geschäftsführer gelandet.

 

Herr Große der mich auf dem Korridor zu sich rief und mir ohne Zeugen zu verstehen gab, dass mein Mitstreiter zu laut sei und er das nicht mehr dulde, sagte dann, dass es zu dem Vorgang im Büro Möckel einen Aktenvermerk geben würde. Auf meine Bitte hin, dass ich daran interessiert wäre, antwortete Herr Große, das kann ich ihnen zukommen lassen.

 

Nach diesem kurzen Wortwechsel habe ich mich bei Herrn Große bedankt, ich war so dumm zu glauben, dass er Wort hält. Nach einer ziemlich langen Frist, habe ich im Büro Große angerufen, der Herr Geschäftsführer war nicht im Haus, seine Sekretärin hat Ihm eine Notiz hinterlassen.

 

Nach einiger Zeit bekam ich Post, von Herrn Große unterschrieben aber nicht wegen des Aktenvermerks, sondern wegen einer nichtrelevanten Angelegenheit oder man könnte auch meinen, ich wurde abgebügelt. Herr Große wird sich gedacht haben, die ist eh etwas ruhig, die ist damit zufrieden. Nein, Herr Große wurde von mir in einem Antwortschreiben darauf hingewiesen um was es genau geht. Er schreibt aber wieder so einen ignoranten Brief, ohne auf das einzugehen worüber gesprochen wurde. Keine Aussage zum Geschehen/Aktenvermerk, Ausraster Frau Möckel.

 

Sehen wir nun mal was die Öffentlichkeit dazu meint.

Bei allen Schreiben, wo sich Herr Große um eine Aussage drücken will steht vermutlich dieser Satz: „Mit diesem Schreiben wird die Angelegenheit als abschließend geklärt betrachtet“. In einer anderen Angelegenheit, hat Gegenwind von Herrn Große, den gleichen Textbaustein oder Satz als Beendigung einer Korrespondenz bekommen.

 

Diese Art und Weise im Umgang mit Menschen ist herabwürdigend und arrogant. Ich finde mich von Herrn Große genauso behandelt. Es ist für mich ein absoluter Vertrauensbruch, hier sage ich auch, nie mehr ohne Zeugen oder Beistand!!!

 

Das ist meine freie Meinungsäußerung, die ich hier nach dem GG Artikel 5 der Bundesrepublik Deutschland wahrnehme.

 

M. Madaus

 

Hier noch die Korrespondenz in dieser Angelegenheit.

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